Sprecher_innenrat

Der Sprecher_innenrat ist das Vertretungsorgan der IG Club Kultur.

Der Rat wird jährlich von den Mitgliedern gewählt. Für jeden der 14 Arbeitskreise wird jeweils eine Sprecher_in sowie eine Vertretungsperson gewählt. Der aktuelle Sprecher_innenrat wurde Ende 2020 gewählt und wird 1 Jahr im Amt sein. ab 2021 wird der Sprecher_innerat für 2 Jahre gewählt. Sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen können Positionen im Rat einnehmen.

Arbeitskreis für Locations und Räume
Sprecher_in: Forum Arena Wien

Arbeitskreis für Awareness und Security
Sprecher_in: AwA_wien – Kollektiv für Awareness Arbeit

Arbeitskreis für Bar & Verpflegung & Gastronomie
Sprecherin: Helene Stockinger

Arbeitskreis für Dekoration und Bühnenbild
Sprecher: Lukas Ebner

Arbeitskreis für Djing
Sprecher: Funkroom
Vertretung: Maria m Danilina

Arbeitskreis für Festivals
Sprecher: León de Castillo

Arbeitskreis für Garderobe & Kasse
Sprecherin: Mena Huber
Stellvertretung: Tobias Greif

Arbeitskreis für Hygiene & Sauberkeit
Sprecherin: Tanja Trawniczek
Vertretung: Penny Fox

Arbeitskreis für Outdoor, umsonst & draußen
Sprecher_in: Journey to Tarab
Vertretung: Panzer Schokolade

Arbeitskreis für Performance & Kunst & Visuals 2
Sprecherin: Claudia Virginia Dimoiu
Ersatz: Gerald Herlbauer

Arbeitskreis für Gäste & Publikum 1
Sprecherin: Grace Schella
Stellvertretung: Anna Bleier

Arbeitskreis für Soundsysteme
Sprecher: Lukas

Arbeitskreis für Veranstalter_innen
Sprecherin: Nadine Cobbina
Stellvertretung: Roman Fleischmann

Arbeitskreis für Technik und Infrastruktur
Sprecher_in: 4YOUREYE projektionsdesign & -technik gmbh
Vertretung: LEIHWAND e.U.

Geschäftsführung (aktuell ehreamtlich)
_willi Hejda

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In Reinfolge der Nennung

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Arena Wien

Der Verein „Forum Wien – Arena“ ist der Trägerverein von Österreichs größtem alternativen und basisdemokratisch selbstverwalteten Kultur- und Kommunikationszentrum. Der Zweck des Vereines, der nicht auf Gewinn ausgerichtet ist, ist die Förderung und Verwirklichung von Kultur-, Jugend- und Kommunikationszentren, sowie von zeitgemäßer Jugend-, Kultur- und Sozialarbeit in Wien und Österreich.
Vor nunmehr über 40 Jahren begann die Geschichte der Arena Wien. Die „Arena“-Besetzung fügte sich damals in einen internationalen Trend, hatten doch in vielen westeuropäischen Städten damals subkulturelle Gruppen dem Abbruch preisgegebene Gebäude und Industriebrachen besetzt.
Die Aktivisten, die sich selbst auch „Arenauten“ nannten, legten in der Nacht vom 27. Juni 1976 ihre ersten gemeinschaftlichen Pläne zur Rettung des Ausslandsschlachthofes fest. In dieser Nacht nahm die bis in den Oktober andauernde Besetzung ihren Anfang.
Der Plan der „Arenauten“, ein eigenständiges Kulturzentrum zu errichten, verwirklichte sich ab 1977 in kleinerem Umfang im benachbarten Inlandsschlachthof, in der heutigen Arena, die in der Folge vor allem für Konzerte alternativer Stilrichtungen Profil gewann.
Die Arena sieht sich somit seit über 40 Jahren als Plattform für kulturelle und soziale Aktivitäten. Konzerte (für 80 – 935 Gäste auf 4 vier dauerhaft nutzbaren Bühnen in den Hallen), Solidaridäts-Veranstaltungen, Clubbings (für bis zu 2000 Gäste), Partys, Festivals, Open Airs (für bis zu 3000 Gäste, fixe Freiluftbühne), sowie Sommerkino und vieles mehr belegen die Vielfalt der Möglichkeiten, die der ehemalige Schlachthof nun als Fixpunkt in Wiens Veranstaltungsszene bietet. Die Auslastung wird durch Eigen-, sowie Fremdveranstaltungen als auch durch Kooperationen gewährleistet.
Eine der wesentlichen sozialen Funktionen der Arena heute, liegt im Anspruch auf selbstbestimmtes, kooperatives Arbeiten. Dieses Modell erfüllt ganz wesentlich auch eine integrative Funktion für Menschen aus sozialen Randgruppen.
https://arena.wien/

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AwA_wien


Wir unterstützen im Rahmen von Veranstaltungen Menschen, die Diskriminierung erfahren. Wir begleiten Kollektive und Strukturen im erarbeiten von eigenen Konzepten.

Wir fungieren als Ansprechstruktur, supporten, stärken und vermitteln. Wir hören zu und handeln nach den Bedürfnissen der diskriminierten Personen.

Wir arbeiten als Kollektiv das aus Frauen, Trans, Inter und Queeren Personen besteht. Wir treffen uns regelmäßig, um an Konzepten zu arbeiten, um gemeinsam zu diskutieren und bestehende Ansätze zu verbessern, sowie sich mit anderen Strukturen zu vernetzen. Wir stützen uns dabei auf unterschiedliche linke und emanzipatorische Ansätze, Theorie und Praxis, die sich mit Umgangsformen mit Diskriminierung und Antiseximus auseinander setzen.

Wir wollen unserem Anliegen in Wien und darüber hinaus Gehör verschaffen. Wir wollen achtsamen Umgang auf Partys und im Alltag fördern.

Denn im Gegensatz zu vielen anderen deutsch-sprachigen Städten, in denen viel gefeiert wird, haben in Österreich erst die wenigsten Menschen, die Feste veranstalten oder Clubs oder Bars betreiben, vom Konzept „Awareness“ gehört.

Fragen, Anfragen oder an interesse an Zusammenarbeit?

e-mail: awa_wien@riseup.net
webseite: https://awareness.wien/

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Helene Stockinger

Ob hinter oder vor der Bar – die Gastro ist auf jeden Fall seit Jahren wichtiger Lebensmittelpunkt. Voller Ideen und Tatendrang möchte Sie prekäre Arbeitsbedingungen aufzeigen und Gemeinwohl wieder mehr an den zunehmend kapitalistisch orientierten Feierkontext anknüpfen. Frei nach dem Motto Teamwork makes the dream work , wird jede Herausforderung zum gemeinsamen Erfolgserlebnis.

Das Herzensprojekt Mothership wurde zwar durch die aktuelle Corona Krise ausgebremst, dennoch gilt es nun wichtige Impulse zur Erhaltung der Wiener Clubkultur nach dem Shut Down zu setzen.

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Funkroom


Funkroom is an ambitious collective of djs, record collectors and dance music lovers. The basic goal is to create parties where like-minded individuals gather and dance to all kinds of music.

We aim to live pure dj culture by presenting artists who play extended sets that reflect diverse styles and a broad spectrum of music.

The key matter is the dancefloor and the people who revive it. Our mission is to create a loose, intimate and pleasent atmosphere, that allows everyone to enjoy the music. So feel welcome to join our gathering and become a funkroomer.

www.funkroom.net

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León de Castillo


Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Primavera Festival Wien für Menschenrechte, 1. Mai Rave, Equality Rave, Europa Rave, Klima Rave, Co-Leiter Presidential Rave, politische Open Airs, Hanns Eisler Forum, Demos für Kunst & Kultur / Initiative Kunst & Kultur von allen, Kammerorchester Valsassina Ensemble Wien, Grätzl Piano für ein gemeinsames Europa, ehem. Assistent von Oswald Oberhuber, Holocaust Forschung & Exil Forschung (u.a. mit Fokus Mexikos Protest), Community Arbeit Mex-Ö, Brücken bauen zwischen Kultur & Politik, bissi Dj Tätigkeit in: Grelle Forelle, Werk, Schikaneder, Sass, Donau, Fania Live, Club U, Pela Cancun, Casa Pompidou Mérida, Open Airs u.a. – künstlerische Projekte/Mitwirkungen in: Theater an der Wien/Carnegie Hall/The Getty Institute/Kunsthalle Basel/Palacio de bellas Artes/UCLA/Maccarone Galery/CalArts/Maison Heinrich Heine/UNAM/Sala Nezahualcoyotl/MUNAL/Wiener Musikverein/Wiener Konzerthaus/LifeBall u.a.
Mitglied Future Arts Collective The teaching maschine, L.A.

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Mena Huber


Mena Huber arbeitet seit mehreren Jahren in der (Nacht-)Gastronomie und hat im Club schon viele Positionen durch. Sowohl als Kassa-, Garderoben- oder Barkraft als auch als Awarenessperson hat sie schon gearbeitet. Die Arbeitsbedingungen waren meistens mies, daher ist sie der Meinung, dass es notwendig ist, den Arbeitskampf besser zu organisieren. Die Vernetzung untereinander ist enorm wichtig, um etwas zu erreichen.
Der Traum vom mit Freundinnen gemeinsam geleiteten Club ist durch die Krise zwar wieder etwas weiter in die Ferne gerückt, jedoch nicht abgesagt. Es muss doch möglich sein, so ein Geschäft zu führen und die Mitarbeiter_innen anständig zu behandeln!
Sie gehört den Projekten Disorder, Mothership, Grund für___, 4lthangrund und AwA_wien an.

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Tobias Greif

Tobi hat mehrere Jahre neben seinem Psychologie-Studium als Garderobenkraft im Club gearbeitet und hier zwar die Clubkultur lieben gelernt, aber auch erfahren, dass die Situation für Arbeitnehmer in diesem Bereich oft nicht so rosig aussieht. Von übergriffigen Kunden bis hin zum übergriffigen Chef war alles dabei – oft ohne angemessene Anlaufstellen im Umgang mit diesen Situationen. Daher engagiert er sich seit diesem Jahr aktiv in der IGCK um ein Netzwerk aufzubauen, das andere Menschen in ähnlich prekären Arbeitsverhältnissen als Anlaufstelle nutzen können um Missstände aufzuzeigen und sich Unterstützung von außen zu holen.

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Tanja Trawniczek


Sie ist seit mehreren Jahren Im Bereich der Kunst und Kulturszene tätig.
Der Anspruch mit ihrer Arbeit u.a. solidarische und diskriminierungsfreie Räume der Begegnung zu schaffen,spielte dabei immer eine wesentliche Rolle.
Sei es in ihrer jahrelangen Funktion als Türsteherin im Werk und anderen Lokalen, als auch in ihrer Tätigkeit im Awarenesskollektiv (AwA_wien), oder auch auf universitärer Ebene, auf der sie viele gesellschaftspolitische Projekte mitinitiiert, organisiert und durchgeführt hat.
Als kooperationsfreudige Person gestaltet sie immer wieder neue Räume für einen interdisziplinären und diversen Austausch mit. Politische Forderungen und Politisches Engagement sind prägender Bestandteil ihrer Arbeit.
Die IG Club Kultur mitzugründen, ist ein wichtiger Schritt und eine Herausforderung, der sie mit Neugier und Motivation begegnet.

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Penny Fox

…mag Herausforderungen, Bäume, Berge, Wasser, Bademäntel und Skianzüge.
Am allermeisten mag sie Gerechtigkeit. Diese ist auch der Antrieb für ihren bedingungslosen
Einsatz gegen Ausbeutung, Tierqual und Umweltverschmutzung. Charmant penetrant und manchmal a real
„Penny in the Ass“!

-Gründerin der Worldtrash.Foundation, einem gemeinnützigen Verein für Umweltschutz
und Nachhaltigkeit.
-Gründerin „to be“ der Worldtrash.Agency – Waste and Community Management
-Zertifizierte Abfallbeauftragte
-Im Umweltschutzteam des Gebirgsvereins
-Großer Fan der Gemeinwohl Ökonomie

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Journey to Tarab

Das Kollektiv *Journey to Tarab* wurde 2016 gegründet und hat seitdem zahlreiche Veranstaltungen in Wien, sowie zwei internationale Festivals in Österreich und Ungarn, organisiert. Die Verschmelzung verschiedener Kunstformen; Musik, visuelle Kunst, Bühnenbau, Dekoration und Performance, steht dabei im Fokus. Das Kollektiv hat es sich zur Aufgabe gemacht Menschen eine Plattform zu bieten, die sich künstlerisch, kreativ, technisch oder organisatorisch ausleben möchten – Tarab ist für jede Person offen zugänglich und fördert NachwuchskünstlerInnen.

*Journey to Tarab* liegt die solidarische Vernetzung durch die IG Clubkultur sehr am Herzen und wird sich aktiv darin einbringen die österreichische Clubkultur mitzugestalten und voranzubringen.

https://journeytotarab.at/

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Lukas

erkundet die grenze zwischen elektronischer tanzmusik und noise seit fast 15 jahren als musiker und teil verschiedener veranstalterkollektive. immer auf der suche nach neuen freiräumen die für nicht-profitorientierte und experimentales abseits des mainstreams kaum zur verfügung stehen. in zeiten immer weiterverbreiteter psychischer erkrankungen und autoritärer weltbilder wäre es ratsam wenn unsere gesellschaft freizugängliche kulturräume schaffen würde um allen menschen freudvolle künstlerische selbsterkenntnis und soziale interaktion zu ermöglichen.

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Grace Schella

ist Juristin (Universität Wien, 2008) und seit 2013 in der freien Kultur- und Musikszene aktiv. Im Zuge ihrer Studien- & Berufslaufbahn hat sie sich unter anderem mit Kulturrecht, Urheberrecht, Umweltschutzrecht, Nachhaltigkeit & Corporate Social Responsibility beschäftigt.
Ihr ehrenamtlicher Einsatz für die IG Clubkultur ist begründet durch den Wunsch, die Clublandschaft nachhaltiger zu gestalten und dem politischen Anliegen, niederschwellige Angebote für künstlerisches Schaffen und interdisziplinärem Austausch zu ermöglichen bzw. zu erhalten.

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Anna Bleier


bewegt sich seit rund 10 Jahren in der europäischen Clubkultur und ist in den letzten 3 Jahren intensiver in die Wiener Clubszene eingetaucht.
Vor allem Tanzen gehen als großer Ausgleich zu ihrem beruflichen Alltag ist ihre große Leidenschaft. In dieser Zeit hat sie viele neue Menschen kennengelernt, die sie mittlerweile auch ihre FreundInnen nennen darf.
Um Wien, Geburts- und Lebensort von Anna, weiterhin als lebensbejahende, kulturell diverse und attraktive Stadt zu erleben, möchte sie mithelfen, mit ihren skills die IG Club Kultur in ihren Anliegen zu unterstützen und zu bestärken.
Es ist ihr ein Bedürfnis, jetzt etwas zurück zu geben für so Vieles, das sie bekommen hat und erleben durfte.

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Nadine Cobbina


Ist als „die Zuckerlkettenfrau“ bekannt und versteht sich als Kolumnistin der Klubkultur, zuletzt bei Radio FM4.
Über Social Media nimmt sie über ihre Kanäle follower in die verschiedenen Welten der Clubs mit, moderiert zusammenhängende Veranstaltungen oder Screenings. Die Clubkultur hat für sie einen weiten Begriff, der die Musikkultur über Integration und Interaktion künstlerischer Tätigkeiten erweitert. Um Freiheit, Diversität und ein Weiterdenken zu fördern und gegen Zwänge und Normen zu kämpfen. Aufgrund von Covid-19 hat sich ihre aufgebaute Freelancer-Tätigkeit fast in Luft aufgelöst, weshalb der Schritt in die Gemeinsamkeit über den Verein folgt.
Ansonsten veranstaltet sie in Wien, gestaltet ebenso Programme und Bookings für Demonstrationen oder Charity-Vereine, erarbeitet Awareness-Konzepte, kultiviert über eigene Producer-Reihe im Sass oder durchs Party-Zipieren beim #pornfilmfestival vienna oder engagiert sich politisch und privat für eine ausdrucksoffene und soziale Gesellschaft, die ein autarkes Miteinader schafft. Sie sieht sich als #raveoluzzerin, die Kunst und die gelebte antikapitlistische Ideologie über Medien verbreitet und sich für eine ökologisch, nachhaltige Welt einsetzt. Mal so, mal so.

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Roman Fleischmann

Roman Fleischmann wohnt seit 2014 in Wien und studiert Psychologie und transdisziplinäre Kunst, außerdem ist er als Musiker, Künstler und Veranstalter tätig.
Seit mittlerweile 14 Jahren tritt er in verschiedenen Formationen und Projekten musikalisch in Erscheinung, momentan produziert und performt er unter dem Pseudonym Elfriede Blut elektronische Musik. Als Teil des Kollektivs Disorder veranstaltet er seit 2016 Partys und Raves in Wien, oft in Kollaboration mit anderen Kollektiven, auch über Staatsgrenzen hinweg.
Als Zugezogener hat er Wien für die recht niedrigschwelligen Möglichkeiten des künstlerischen Mitwirkens schätzen gelernt, eine Eigenschaft die vor allem von kleinen Spaces, unabhängigen Kunstschaffenden und Kollektiven ausgeht und aktuell mit ebendiesen wegstirbt. Um dieser Entwicklung etwas entgegenzusetzen engagiert er sich in der IG Club Kultur.

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4youreye

4youreye – ProjectionArt, gegründet in den frühen 90er Jahren von Gerald Herlbauer, basierte auf der Rave-, Ambient- und Clubkultur dieses Jahrzehnts. Seit 2002 ergänzt Eva Bischof-Herlbauer 4youreye. In den letzten Jahren widmete sich das Künstler Duo vermehrt dem Projektions-Design, Video Mapping und Arbeiten im Kunst Kontext. 4youreye hat 2004 den Salon Projektionist, eine Galerie für Projektionskünste mit monatlich wechselnden Ausstellungen ins Leben gerufen. 4youreye beschäftigt sich weiters mit dem von Sigrun Höllrigl initiierten Projekt „Art Visuals& Poetry“. Hier steht die Visualisierung von Literatur im Vordergrund. 2014 wurde das VideoText Festival gemeinsam mit Günther Heim in Salzburg erstmalig veranstaltet. Auch hier liegt der Fokus auf visualisierter Literatur, Sound Poetry und Poesie Filme. Seit 2015 ist 4youreye Partner des inernationalen und von der EU geförderten Projekt AVnode. Im selben Jahr wurde auch das „Playground AV“ – eine Eventserie und Festival in Wien von 4youreye initiiert.

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_willi Hejda


… ist (Gegen)Kulturarbeiter_in aus Wien. They ist seit Jahren zwischen, für und in freier & autonomer Szene aktiv, tanzt zwischen institutioneller Arbeit an der Akademie der Bildenden Künste Wien und tekno unter der Brücke. Hen gibt Workshops und Input zu diversen Themen wie partizipativen (selbst-)organisieren, Recht auf Stadt, Leerstand & Raum, Permakultur oder Awareness basics. _willi ist als Veranstalter_in und in verschiedenen Räumen und Zusammenhängen aktiv – sei es bei LAMES in St.Pölten oder bei der Fusion in Lärz. Ein großer Teil der Arbeit fließt aktuell in die Kollektive AwA_wien und 4lhangrund für Alle!
Blickpunkt: Utopie /// Anspruch: „Ein gutes Leben für Alle“ /// Covid_19? 100% Ausfall aller Club Kultur bezogenen Aktivitäten & Einkommensmöglichkeiten /// IG Club Kultur – warum? Damit sich die damit verbundenen Szenen, die einen emanzipatorischen Anspruch teilen, finden, vernetzen, artikulieren und organisieren – dazu trage ich gerne bei!